So meine Lieben,
Es ist tatsächlich soweit.... ich bin wieder in Dubai - kaum zu fassen - auch für mich nicht. Noch weniger zu fassen wie schnell doch hier wieder soetwas wie Routine einkehr.
Mit einigen von Euch hatte ich ja leider bisher weniger Kontakt – was leider auch daran liegt das ich wohl erst im November Internet in der neuen Wohnung bekommen werde. Das gute daran – ich hab jetzt wenigstens eine Wohnung mit Jan (meinem neuen Mitbewohner) gefunden. Nicht mehr ganz so nett wie zuvor in der Marina, aber ganz ok (wenn man den Fakt weglässt, dass rundherum nur baustelle ist und bisher auch schonmal das wasser ausgefallen ist ;-) - mehr fakten zur wohnung, lage und besuchsplänen werden noch folgen... (anmeldung für silvester läuft)
Jetzt mal etwas neues was ich bisher aber auch noch nicht erlebt habe – gestern war hier erdbeben, bzw. die Ausläufer eines erdbebens im Iran. Mein Chef und ich sitzem im Meetingraum, schauen uns gegenseitig unglaubwürdig an, erst traute sich keiner was zu sagen weil wir dachten wir haluzinieren, aber die stühle haben tatsächlich gewackelt. Als es war wirklich nicht viel und man hätte es beinah nicht bemerkt, war nach einer minute auch schon wider vorbei.... aber’s hat gewackelt... ich will gar nicht daran denken was passieren würde wenn es hier mal richtig bebt. Bei der baugeschwindigkeit die die hier an den tag legen, wird Erdbebenschutz sicher gaaaaanz groß geschrieben ;-)
Naja – Cordl, du kennst dass ja – für dich wäre das nicht mal eine Evakuierung wert gesesen – haha....
Hier die mail die wir bekommen haben:
"All,
Today at 11:00:38 UTC (3 Dubai time) an earthquake has stroked SOUTHERN IRAN with magnitude of 6.1 and another one at 11:33:12(3:35 Dubai time) UTC with a magnitude of 4.8. Dubai was hit by a minor tremor due to this earthquake. "
Donnerstag, 11. September 2008
Freitag, 4. Januar 2008
silvester mit blick aufs burj al arab...
...und wieder geht ein jahr. Zugegebenermaßen gibt es schlimmere Dinge als bei 22° auf der Dachterasse des Jumeirah Beacht Hotels in der Uptown Bar ins Neue Jahr zu rutschen. Dazu noch jede Menge netter Leute und gute Freunde um mich herum und einen netten Blick auf das Feuerwerk des Burj al Arab, sowie den 3 Stunden lang anhaltenden Stau auf der Jumeirah Beach Road bis nach Mitternacht. Ach ja - und ein paar Gläser Moet & Chandon die die ganze Sache noch abrunden ... das ist Silvester in Dubai.
Ein paar Bilder dazu gibts wie immer unter der Kategorie "pictures"
Dann bleibt mir nur noch Euch ein gutes Neues Jahr 2008 zu wünschen - auf dass Eure Wünsche in Erfüllung gehen und Ihr eure Ziele erreicht...
Ein paar Bilder dazu gibts wie immer unter der Kategorie "pictures"
Dann bleibt mir nur noch Euch ein gutes Neues Jahr 2008 zu wünschen - auf dass Eure Wünsche in Erfüllung gehen und Ihr eure Ziele erreicht...
Samstag, 15. Dezember 2007
in der zwischenzeit...
...ist so einiges passiert.
Und ja, ich war in der Tat mal wieder zu faul und habe seit September nichts von mir hören lassen. Die Gründe dafür sind einfach. Extrem viel Arbeit aber auf der anderen Seite auch eine Menge Besucher die mein Privatleben auf Trab gehalten haben.
So waren zu allererst Reza, ein BA-Studienkollege aus good old Heidelberg, zusammen mit einer Bekannten hier Anfang November, gefolgt von Alex und Dirk sowie Jun und Ben bis Anfang Dezember. Besuch für mich bedeutet immer mal wieder neue Dinge anzgehen und anzusehen, die ich in meiner Zeit hier selbst noch nicht erlebt habe.
Darunter fallen beispielsweise ein Besuch der Jumeirah Mosque, die einzig öffentlich zugängliche Moschee mit Führung in den U.A.E., ein Ausflug nach Fujeirah (eines der Emirate), ein Wüstenfahrschulkurs im Toyota-Landcruiser und eine Wüstensafari in Sand-Buggys (A hell lot of FUN!!!)
Was auch teilweise neu für mich - BBQ. As simple as that.
Aber, wir sind es normalerweise gewöhnt BBQ an der Isar, an einem See oder auch nur im Garten zu veranstalten. Hier jedoch wird BBQ an den Strand verlegt. Sehr schön sein Shish Taouk (Hünchen Spieß libanesischer Art) mit Hommos (Kichererbsencreme) und arabischem Brot beim Sonnentuntergang und immer noch guten 28° tagsüber (22° bei Nacht) zu erleben.
Ein absolutes Highlight war gerade der Trip nach Beirut, Libanon, von dem ich gestern zurückgekommen bin (14.12.). Ursprünglich nur als Geschäftsreise geplant, anlässlich einer Konferenz die wir veranstaltet haben, ergab sich die Gelegenheit 2 Tage zu verlängern und von Freunden das Land ausserhalb Beiruts gezeigt zu bekommen. Da Tat sogar der Bombenanschlag in Beirut der Stimmung keinen Abbruch... hey mein Infojahr ist schließlich im Mittleren Osten... ;-)
Lange Rede - kurzer Sinn -> schaut Euch die Bilder einfach selbst an...
Und ja, ich war in der Tat mal wieder zu faul und habe seit September nichts von mir hören lassen. Die Gründe dafür sind einfach. Extrem viel Arbeit aber auf der anderen Seite auch eine Menge Besucher die mein Privatleben auf Trab gehalten haben.
So waren zu allererst Reza, ein BA-Studienkollege aus good old Heidelberg, zusammen mit einer Bekannten hier Anfang November, gefolgt von Alex und Dirk sowie Jun und Ben bis Anfang Dezember. Besuch für mich bedeutet immer mal wieder neue Dinge anzgehen und anzusehen, die ich in meiner Zeit hier selbst noch nicht erlebt habe.
Darunter fallen beispielsweise ein Besuch der Jumeirah Mosque, die einzig öffentlich zugängliche Moschee mit Führung in den U.A.E., ein Ausflug nach Fujeirah (eines der Emirate), ein Wüstenfahrschulkurs im Toyota-Landcruiser und eine Wüstensafari in Sand-Buggys (A hell lot of FUN!!!)
Was auch teilweise neu für mich - BBQ. As simple as that.
Aber, wir sind es normalerweise gewöhnt BBQ an der Isar, an einem See oder auch nur im Garten zu veranstalten. Hier jedoch wird BBQ an den Strand verlegt. Sehr schön sein Shish Taouk (Hünchen Spieß libanesischer Art) mit Hommos (Kichererbsencreme) und arabischem Brot beim Sonnentuntergang und immer noch guten 28° tagsüber (22° bei Nacht) zu erleben.
Ein absolutes Highlight war gerade der Trip nach Beirut, Libanon, von dem ich gestern zurückgekommen bin (14.12.). Ursprünglich nur als Geschäftsreise geplant, anlässlich einer Konferenz die wir veranstaltet haben, ergab sich die Gelegenheit 2 Tage zu verlängern und von Freunden das Land ausserhalb Beiruts gezeigt zu bekommen. Da Tat sogar der Bombenanschlag in Beirut der Stimmung keinen Abbruch... hey mein Infojahr ist schließlich im Mittleren Osten... ;-)
Lange Rede - kurzer Sinn -> schaut Euch die Bilder einfach selbst an...
Freitag, 21. September 2007
lang, lang ist's her...
... seitdem ich mich hier das letzte mal zu wort gemeldet habe. Ich weiß, aber auf Dauer wird man doch etwas faul und ehrlich gesagt richtet sich hier wirklich soetwas wie Alltag ein, über den es nichts wirklich spannendes zu schreiben gibt.
Aber hier bin ich wieder, zurück aus meinem 3 wöchigen Asien Urlaub - Bali, Kuala Lumpur, Singapur und dann noch Jakarta. Der große Asien-Rundumschlag, bei dem ich hauptsächlich meine Mitinformanden in den dazugehörigen Städten besucht habe. Ich muss sagen - ein sehr schöner Trip, wenn auch nicht wirlich entstspannend, da mehr Städtetrip. Aber interessant, sehr interessant. Das war übrigens mein erster Abstecher überhaupt in diese Regionen, und deshalb sowieso grundlegend von sovielen neuen Eindrücken geprägt. Mehr will ich dazu eigentlich auch nicht mehr sagen, sondern viel lieber die Bilder sprechen lassen. Auf der rechten Seite im Menü findet Ihr deshalb einige neue Links zu neuen Bildergallerien.
Unter Anderem auch von Jens' Abschieds feier. Ja - er ist weg. Traurig aber wahr denn mit wem soll ich denn jetzt die anderen Kollegen zu Whiskey on the rocks verleiten:
ein gemeinsames Abendessen im deutschen Restaurant "der Keller" - 500AED
das Taxi zur Kasbar - 15 AED
eine Runde guter Whiskey auf Eis 200 AED
das Gesicht des Herrn Butler nach dem zweiten whiskey pur - UNBEZAHLBAR !!! ;-))
(ja wir sind schon eine von den medien geprägte Generation - danke an die MC Werbung)
Seit letztem Freitag hat sich hier nun auch der Ramadan (Islamischer Fastenmonat) eingestellt, was bedeutet - Nightlife gleich tot. Alle Clubs haben geschlossen, die meisten Restaurants tagsüber auch und öffnen ihre Pforten erst wieder um 18:30 zum Iftar (fastenbrechen) nach sonnenuntergang. Ist schon etwas seltsam, sich einzuschränken und tagsüber in der öffentlichkeit nicht zu essen, trinken, kaugummikauen oder rauchen (wobei ich das ohnehin sein 2 monaten aufgegeben habe, hier gehts aber ums prinzip ;-).
Die überwiegende Anzahl der Bars hat zwar geöffnet, aber Musik läuft wenn nur als sehr dezente Hintergrundberieselung. Naja - meine Hausbar ist auf jegliche Eventualitäten vorbereitet und dem Joint Venture mit Jens verbliebenen Alkoholischen Flüssigkeiten auf über 20 (!) Flaschen angewachsen... da sag ich nur "Ramadan Kareem"
Aber hier bin ich wieder, zurück aus meinem 3 wöchigen Asien Urlaub - Bali, Kuala Lumpur, Singapur und dann noch Jakarta. Der große Asien-Rundumschlag, bei dem ich hauptsächlich meine Mitinformanden in den dazugehörigen Städten besucht habe. Ich muss sagen - ein sehr schöner Trip, wenn auch nicht wirlich entstspannend, da mehr Städtetrip. Aber interessant, sehr interessant. Das war übrigens mein erster Abstecher überhaupt in diese Regionen, und deshalb sowieso grundlegend von sovielen neuen Eindrücken geprägt. Mehr will ich dazu eigentlich auch nicht mehr sagen, sondern viel lieber die Bilder sprechen lassen. Auf der rechten Seite im Menü findet Ihr deshalb einige neue Links zu neuen Bildergallerien.
Unter Anderem auch von Jens' Abschieds feier. Ja - er ist weg. Traurig aber wahr denn mit wem soll ich denn jetzt die anderen Kollegen zu Whiskey on the rocks verleiten:
ein gemeinsames Abendessen im deutschen Restaurant "der Keller" - 500AED
das Taxi zur Kasbar - 15 AED
eine Runde guter Whiskey auf Eis 200 AED
das Gesicht des Herrn Butler nach dem zweiten whiskey pur - UNBEZAHLBAR !!! ;-))
(ja wir sind schon eine von den medien geprägte Generation - danke an die MC Werbung)
Seit letztem Freitag hat sich hier nun auch der Ramadan (Islamischer Fastenmonat) eingestellt, was bedeutet - Nightlife gleich tot. Alle Clubs haben geschlossen, die meisten Restaurants tagsüber auch und öffnen ihre Pforten erst wieder um 18:30 zum Iftar (fastenbrechen) nach sonnenuntergang. Ist schon etwas seltsam, sich einzuschränken und tagsüber in der öffentlichkeit nicht zu essen, trinken, kaugummikauen oder rauchen (wobei ich das ohnehin sein 2 monaten aufgegeben habe, hier gehts aber ums prinzip ;-).
Die überwiegende Anzahl der Bars hat zwar geöffnet, aber Musik läuft wenn nur als sehr dezente Hintergrundberieselung. Naja - meine Hausbar ist auf jegliche Eventualitäten vorbereitet und dem Joint Venture mit Jens verbliebenen Alkoholischen Flüssigkeiten auf über 20 (!) Flaschen angewachsen... da sag ich nur "Ramadan Kareem"
Freitag, 8. Juni 2007
ein wohntraum geht in erfüllung...
...ok ich muss gestehen, es ist doch schon ein paar tage her seit meinem letzten eintrag. Aber das aus gutem Grund: es ist einfach nicht wirklich viel spektakuläres passiert und ich kann sagen, es kehrt hier langsam soetwas wie "Alltag" ein. Auch wenn dieser sich bei durchschnittlich 36° immer noch eher wie Urlaub anfühlt. Mittlerweile "kühlt" es selbst nachts kaum noch unter 30° grad ab, um die Mittagszeit sind knapp 40° auch schon Standard - aber ganz ehrlich - auch daran gewöhnt man sich.
Ein Grund für die wenig ereignisreiche Zwischenzeit ist sicherlich auch Jens Urlaub mit seiner Freundin Miri in Malaysia gewesen. Zumindest ist in der Zeit mein Konsum an alkoholhaltigen Flüssigkeiten stark eingeschränkt gewesen. Doch seit dieser Zeit bin ich dafür um so mehr mit Mareike, Lina und Christian unterwegs gewesen, was auch sehr witzig ist.
Für dieses Wochenende hatten wir eigentlich einen Roadtrip nach Muscat, der Hauptstadt des Oman geplant (ca. 4h von Dubai mit dem Auto). Leider gab es dort einen extrem starken Hurricane, welcher die gesamte Region in ein Krisengebiet ohne Strom und mit Überschwemmungen verwandelt hat.
Im Nachhinein muss ich sagen es ist ok den Trip abegesagt zu haben, da ich vorgestern endlich eine Wohnung gefunden habe. Nicht irgendeine Wohnung - DIE WOHNUNG. Marina Heights, 14tes Stockwerk mit direktem Blick auf die Marina und somit auch auf Jens' direkt gegenüber liegenden Tower. Das Budget hat am Ende doch eine geräumige Unterkunft mit zwei Schlafzimmern hergegeben - dass heißt im Klartext an Alle - der Besuch kann kommen - Ihr seid herzlich eingeladen!!!
So, und was macht man als guter Europäer, der in einer Wohnung residiert, die noch etwas Nachilfe in Sachen Einrichung und Deko brauch - riiiischdiiiisch, man fährt zur IKEA... das steht für morgen, Freitag, auf dem Plan. Aktuelle Bilder gibts unter der Rubrik "pictures", die werden nach dem dekorativen Wochenende aber nochmal aktualisiert...
Ein Grund für die wenig ereignisreiche Zwischenzeit ist sicherlich auch Jens Urlaub mit seiner Freundin Miri in Malaysia gewesen. Zumindest ist in der Zeit mein Konsum an alkoholhaltigen Flüssigkeiten stark eingeschränkt gewesen. Doch seit dieser Zeit bin ich dafür um so mehr mit Mareike, Lina und Christian unterwegs gewesen, was auch sehr witzig ist.
Für dieses Wochenende hatten wir eigentlich einen Roadtrip nach Muscat, der Hauptstadt des Oman geplant (ca. 4h von Dubai mit dem Auto). Leider gab es dort einen extrem starken Hurricane, welcher die gesamte Region in ein Krisengebiet ohne Strom und mit Überschwemmungen verwandelt hat.
Im Nachhinein muss ich sagen es ist ok den Trip abegesagt zu haben, da ich vorgestern endlich eine Wohnung gefunden habe. Nicht irgendeine Wohnung - DIE WOHNUNG. Marina Heights, 14tes Stockwerk mit direktem Blick auf die Marina und somit auch auf Jens' direkt gegenüber liegenden Tower. Das Budget hat am Ende doch eine geräumige Unterkunft mit zwei Schlafzimmern hergegeben - dass heißt im Klartext an Alle - der Besuch kann kommen - Ihr seid herzlich eingeladen!!!
So, und was macht man als guter Europäer, der in einer Wohnung residiert, die noch etwas Nachilfe in Sachen Einrichung und Deko brauch - riiiischdiiiisch, man fährt zur IKEA... das steht für morgen, Freitag, auf dem Plan. Aktuelle Bilder gibts unter der Rubrik "pictures", die werden nach dem dekorativen Wochenende aber nochmal aktualisiert...
Sonntag, 13. Mai 2007
abu dhabi…
...am frühen Samstag morgen, also gegen 11:45h sind Jens, Miri (Jens feste Freundin, die gerade aus ihrem Infojahr in Stockholm zu Besuch ist), Mareike (eine weitere Freundin von Jens; was macht der wohl nur mit so vielen Frauen!?) und ich gen Abu Dhabi aufgebrochen, der Haupstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Zuvor noch kurz das Auto vollgetankt. An alle deutschen Autofahrer, bitte festhalten: die Tankfüllung hat mich 60 Dirham gekostet, das sind schon gut 12,- EUR, haha. Nach diesem Erlebnis an der Tankstelle überlege ich mir zwischenzeitlich, doch einen 5,7l V8 BigBlock aus einem alten Mustang in den Focus zu implantieren, da ein bisheriger Normverbrauch von 9,8l pro 100km trotz Automatik und ständigem Kick-down Fahrens für die lokalen Verhältnisse einfach noch zu wenig ist. Gegen die BigBlock Theorie spricht dann aber wieder der Fakt, dass die auf den 120km nach Abu Dhabi spätestens nach jedem Kilometer einen Blitzer stehen haben. Desweiteren sind eben jene 120km durch die Wüste komplett mit Palmen bepflanzt und mit Straßenlaternen versehen – wozu man das braucht haben wir trotz längerer Eröterung auf Hin- und Rückfahrt nicht feststellen können.
Abu Dhabi an sich ist das komplette Konterprogramm zu Dubai. Ruhig, Grün, kein Verkehrschaos, kaum Baustellen und vor allem – hab ich schon Ruhig erwähnt? Als ständig hupender Dubaianer fällt man da gleich ein wenig aus dem Rahmen. Nach der beinah unerträglichen Hitze der Autofahrt (Außenthermometer bei zeitweise 43,5°), bei der selbst die Autoklimaanlage an ihre Grenzen gestoßen ist, haben wir uns erstmal ins schattige Kühl der größten Mall in Abu Dhabi zum shoppen gerettet. Als Hauptattraktion stand dann das Emirates Palace Hotel zum Sightseeing auf dem Plan, zusammen mit dem Burj al Arab in Dubai das wohl exklusivste Hotel der Welt. Unglaublich aber war, wir wurden tatsächlich am Eingang durchgewunken und sind dann die ewig lange Auffahrt zu den Tiefgaragen des Hotels hochgefahren. Ist schon ne ganz passable Absteige, würd ich jetzt mal sagen, auch ohne wirklich die Möglichkeit gehabt zu haben so ein Zimmer, Entschuldigung, fußballfeldgroßes Wohngemach besichtigen zu können. Die Bilder sprechen für sich…
Den Abend haben wir dann bei Jens ausklingen lassen, da sich die beiden Damen aufgeopfert haben und sich ans Pizza backen gemacht haben. Und zusätzlich gab’s für Jens und mich noch Überraschungseier, so dass wir die Zeit überbrücken konnten die die beiden in der Küche verbracht haben – Mädels, Ihr seid einsame Spitze ;-)
Lina, Christian und seine Freundin sind dann zum Essen ebenfalls noch gekommen und das war insgesamt ein sehr gelungener Tag…
Abu Dhabi an sich ist das komplette Konterprogramm zu Dubai. Ruhig, Grün, kein Verkehrschaos, kaum Baustellen und vor allem – hab ich schon Ruhig erwähnt? Als ständig hupender Dubaianer fällt man da gleich ein wenig aus dem Rahmen. Nach der beinah unerträglichen Hitze der Autofahrt (Außenthermometer bei zeitweise 43,5°), bei der selbst die Autoklimaanlage an ihre Grenzen gestoßen ist, haben wir uns erstmal ins schattige Kühl der größten Mall in Abu Dhabi zum shoppen gerettet. Als Hauptattraktion stand dann das Emirates Palace Hotel zum Sightseeing auf dem Plan, zusammen mit dem Burj al Arab in Dubai das wohl exklusivste Hotel der Welt. Unglaublich aber war, wir wurden tatsächlich am Eingang durchgewunken und sind dann die ewig lange Auffahrt zu den Tiefgaragen des Hotels hochgefahren. Ist schon ne ganz passable Absteige, würd ich jetzt mal sagen, auch ohne wirklich die Möglichkeit gehabt zu haben so ein Zimmer, Entschuldigung, fußballfeldgroßes Wohngemach besichtigen zu können. Die Bilder sprechen für sich…
Den Abend haben wir dann bei Jens ausklingen lassen, da sich die beiden Damen aufgeopfert haben und sich ans Pizza backen gemacht haben. Und zusätzlich gab’s für Jens und mich noch Überraschungseier, so dass wir die Zeit überbrücken konnten die die beiden in der Küche verbracht haben – Mädels, Ihr seid einsame Spitze ;-)
Lina, Christian und seine Freundin sind dann zum Essen ebenfalls noch gekommen und das war insgesamt ein sehr gelungener Tag…
a walk through bur dubai…
…hieß es dann am Freitag. Günstigerweise bin ich direkt um 12h nach dem Aufstehen losgelaufen um somit die volle Mittagshitze mitnehmen zu können. Nach ca. 800m war ich dann wohl schon komplett deydriert – der schweiß floss unerbittlich weiter. Egal dachte ich, sind ja hier nicht zum spaß. Also mitten rein in die pakistanisch-arabisch-was-auch-immer-stammigen Menschenmassen, die mir entgegen zum mittagsgebet in die Grand Mosque im Stadtzentrum strömten (mit Platz für 1200 Leute die gößter ihrer Art in Dubai). Als weit und breit nur halbwegs europäisch aussehnder Bleichling, kam ich mir dann schon wie ein Aussätziger vor. Dessen unbeirrt weiter Richtung Dubai Creek um endlich mal die so bekannten Dhaus auf dem Fluß in Aktion sehen zu können. Die Bilder dazu sind schon online. Auf dem Rückweg noch kurz durch das Batastakyia Viertel, wohl so ziemlich das älteste oder zumindest das am meisten auf alt getrimmte Viertel in Dubai. Danach auf allen Vieren zurück das rettend klimatisierte Hotelzimmer… Um diesen Ausflug zu verkraften half nur noch – ja richtig… 2 Stunden in der Sonne backen am Strand.
Abends gings noch kurz auf ein paar Cocktails ins Madinat Jumeirah.
Um noch kurz auf den Donnerstag Abend sprechen zu kommen - da hatte ich mit Jens erstmal geschätzte 5,6kg sushi vernichtet und danach sind wir in die Barasti bar gefahren (worden, natürlich per Taxi). Anmerkung am Rande, hier herrscht bei Gefängnisstrafe eine absolute 0,0 Promille grenze, dafür kostet das Taxi von Bur Dubai nach Marina (ca 30km) auch nur knapp 10 EUR.
Die Barasti Bar überzeugt durch eine sehr schöne und riesige Aussenanlage (nicht durch die betrunkenen Engländer!), denn noch kann man sich Abends draußen aufhalten. Alle die schon ein Jahr hier sind, prophezeien allerdings, dass das in wenigen Wochen vorbei sein wird. Bisher „kühlt“ es abends noch auf knapp unter 30°C ab – das wird dann aber bald vorbei sein. Jedenfalls sind noch Christian (aus Jens Infojahrgang) und Lina (eine Freunding von beiden) nachgekommen, mit Cathy im Schlepptau, einer ebenfallls erst seit 2 Wochen im Land befindlichen Irin, die wie Lina in der Hotelbranche tätig ist. Gegen Ende sind wir dann auch noch in die bisher hochgepriesene Buddha Bar – zu recht. Echt beeindruckend groß was die hier so an „Bars“ in die Landschaft setzen.
Abends gings noch kurz auf ein paar Cocktails ins Madinat Jumeirah.
Um noch kurz auf den Donnerstag Abend sprechen zu kommen - da hatte ich mit Jens erstmal geschätzte 5,6kg sushi vernichtet und danach sind wir in die Barasti bar gefahren (worden, natürlich per Taxi). Anmerkung am Rande, hier herrscht bei Gefängnisstrafe eine absolute 0,0 Promille grenze, dafür kostet das Taxi von Bur Dubai nach Marina (ca 30km) auch nur knapp 10 EUR.
Die Barasti Bar überzeugt durch eine sehr schöne und riesige Aussenanlage (nicht durch die betrunkenen Engländer!), denn noch kann man sich Abends draußen aufhalten. Alle die schon ein Jahr hier sind, prophezeien allerdings, dass das in wenigen Wochen vorbei sein wird. Bisher „kühlt“ es abends noch auf knapp unter 30°C ab – das wird dann aber bald vorbei sein. Jedenfalls sind noch Christian (aus Jens Infojahrgang) und Lina (eine Freunding von beiden) nachgekommen, mit Cathy im Schlepptau, einer ebenfallls erst seit 2 Wochen im Land befindlichen Irin, die wie Lina in der Hotelbranche tätig ist. Gegen Ende sind wir dann auch noch in die bisher hochgepriesene Buddha Bar – zu recht. Echt beeindruckend groß was die hier so an „Bars“ in die Landschaft setzen.
Montag, 7. Mai 2007
das erste wochenende…
…ist nun auch schon vorbei. Ging echt schnell und heute war der erste Sonntag an dem ich arbeiten war. Etwas ungewohnt, aber da ich beinah eh jegliches Zeitgefühl verloren hab, ist das auch grad mal egal ob Sonntag arbeiten und dafür Freitag frei oder eben nicht. Ist einfach alles um einen Tag nach vorne verschoben. So ist dann also auch Donnerstagabend wie zuhause Freitagabend, sprich richtig lange weggehen. Tja, denkste. Denn gerade richtig in der 360° Bar hinter dem Jumeirah Beach Hotel (siehe Dienstag) angekommen, offenbart mir Jens schon, dass die Clubs in Dubai im Allgemeinen nur bis 3h geöffnet haben. Im Endeffekt haben sie schon angefangen um 2:30h die Leute rauszuwerfen. Nichtsdestotrotz ein sehr gelungener Abend, vor allem da zumindest ein wenig Wind wehte, der die sonst selbst nach Sonnenuntergang so sommerlichen Temperaturen doch sehr erträglich gemacht hat. Deshalb war der Laden wohl auch echt gut gefüllt und auszugsweise lies sich schon erkennen, dass in Dubai eine echt harte Türpolitik herrscht, bei der man als alleinstehender Mann schlichtweg verloren hat, da schon recht früh eigentlich nur noch Paare oder Frauen reingelassen werden. Wir waren dann insgesamt zu sechst, inklusive David der auch gerade nach Dubai zieht und vorher auch schon beim EMEA Sales in München gearbeitet hat, und 3 weiteren Bekannten von Jens.
Freitag hieß es dann zum zweiten Mal auf an den Strand: Sonnenbaden und im salzig warmen Badewannenwasser planschen. Das einzige was einem da die Laune verderben kann sind signalrot verbrannte Engländer am benachbarten Hotelstrand – nur nicht in deren Territorium vordringen. Nein – so schlimm war’s natürlich nicht. Das war eigentlich nur ein Versuch euch nicht ganz so eifersüchtig zu machen, aber im Ernst, eine Stadt mit dazugehörigem Strand und täglichem Badewetter hat echt was!
Freitagabend, also ähnlich dem Samstagabend deutscher Zeitrechnung, hieß das Tagesziel Madinat Jumeirah, was ein wenig aussieht wie klein Venedig auf arabisch. Aber in hübsch. Ausgiebiges Abendessen mit Jens und David beim Perser und danach auf ins Trilogy. Wieder das nette Spielchen mit dem Türsteher, der nachdrücklich darauf besteht, dass ohne weibliche Begleitung mal gleich gar nichts läuft und uns am Ende dann doch noch reinwinkt. Das lag allerdings wohl wirklich nur daran, dass wir schon um 23h da waren und der Laden im Grunde noch leer war. Wir haben uns dann intelligenterweise für den 180 Dirham teuren VIP Eintritt entschieden (also ca. 35 EUR da Todd Terry aufgelegt hat), der den zutritt zur loungigen Dachterrasse enthielt. Die war dann auch wenigstens noch recht warm, bei ca. 33° C feuchter Außentemperatur, im Gegensatz zu dem eisgekühlten Innenbereichen des Clubs. Hab noch nie so gefroren in einem Club. Insgesamt eine sehr coole Location, aber leider war nicht wirklich viel los.
Samstag morgen (wenn man 12h noch morgen nennen kann) hab ich mich dann mal zum Frühstücken ins Burjuman Centre aufgemacht (wieder ne Shopping Mall) und bei Starbucks, einem überregionalem Kaffespezialisten, gemütlich den Dubai Explorer für Expats gelesen. Absolut sinnvolle Anschaffung.
Dann war Autotausch angesagt mit der Autovermietung, da ich mich mit „Mr. Echo“ nicht wirklich anfreunden konnte und das Budget noch ein kleines Upgrade hergegeben hat. Seither fahre ich eine weißen Ford Focus Stufenheck Limousine mit Automatik, in Deutschland schlichtweg ein Rentnerauto, aber ich fühle mich damit wesentlich besser gewappnet für den rücksichtlosen Straßenkrieg, ähm – verkehr. Ich hätte es mir nie träumen lassen Automatik zu fahren, aber fürs tägliche Staustehen doch wesentlich entspannender. Ganz nebenbei ist das Soundsystem auch noch wesentlich besser.
Mittags haben Jens und ich mich dann mal zum Audi und BMW Händler aufgemacht, da Autos hier ziemlich günstig sind und nach 6 Monaten Zulassung auch die Exportsteuern entfallen. So kostet ein nagelneuer Z4 hier vergleichsweise 8.000 EUR weniger als in Deutschland. Naja, immer noch mehr als Jens und meine Portokasse gerade hergibt, deswegen ist es dann auch beim Schaufensterbummel geblieben. Abends noch dickes Sushi geordert und schon war’s das gewesen mit dem Wochenende – das schreit nach mehr. Vor allem würde ich mir dann schon langsam mal zutrauen beim nächsten mal Häppchenweise ein Stück Kultur ins Programm zu mischen.
Freitag hieß es dann zum zweiten Mal auf an den Strand: Sonnenbaden und im salzig warmen Badewannenwasser planschen. Das einzige was einem da die Laune verderben kann sind signalrot verbrannte Engländer am benachbarten Hotelstrand – nur nicht in deren Territorium vordringen. Nein – so schlimm war’s natürlich nicht. Das war eigentlich nur ein Versuch euch nicht ganz so eifersüchtig zu machen, aber im Ernst, eine Stadt mit dazugehörigem Strand und täglichem Badewetter hat echt was!
Freitagabend, also ähnlich dem Samstagabend deutscher Zeitrechnung, hieß das Tagesziel Madinat Jumeirah, was ein wenig aussieht wie klein Venedig auf arabisch. Aber in hübsch. Ausgiebiges Abendessen mit Jens und David beim Perser und danach auf ins Trilogy. Wieder das nette Spielchen mit dem Türsteher, der nachdrücklich darauf besteht, dass ohne weibliche Begleitung mal gleich gar nichts läuft und uns am Ende dann doch noch reinwinkt. Das lag allerdings wohl wirklich nur daran, dass wir schon um 23h da waren und der Laden im Grunde noch leer war. Wir haben uns dann intelligenterweise für den 180 Dirham teuren VIP Eintritt entschieden (also ca. 35 EUR da Todd Terry aufgelegt hat), der den zutritt zur loungigen Dachterrasse enthielt. Die war dann auch wenigstens noch recht warm, bei ca. 33° C feuchter Außentemperatur, im Gegensatz zu dem eisgekühlten Innenbereichen des Clubs. Hab noch nie so gefroren in einem Club. Insgesamt eine sehr coole Location, aber leider war nicht wirklich viel los.
Samstag morgen (wenn man 12h noch morgen nennen kann) hab ich mich dann mal zum Frühstücken ins Burjuman Centre aufgemacht (wieder ne Shopping Mall) und bei Starbucks, einem überregionalem Kaffespezialisten, gemütlich den Dubai Explorer für Expats gelesen. Absolut sinnvolle Anschaffung.
Dann war Autotausch angesagt mit der Autovermietung, da ich mich mit „Mr. Echo“ nicht wirklich anfreunden konnte und das Budget noch ein kleines Upgrade hergegeben hat. Seither fahre ich eine weißen Ford Focus Stufenheck Limousine mit Automatik, in Deutschland schlichtweg ein Rentnerauto, aber ich fühle mich damit wesentlich besser gewappnet für den rücksichtlosen Straßenkrieg, ähm – verkehr. Ich hätte es mir nie träumen lassen Automatik zu fahren, aber fürs tägliche Staustehen doch wesentlich entspannender. Ganz nebenbei ist das Soundsystem auch noch wesentlich besser.
Mittags haben Jens und ich mich dann mal zum Audi und BMW Händler aufgemacht, da Autos hier ziemlich günstig sind und nach 6 Monaten Zulassung auch die Exportsteuern entfallen. So kostet ein nagelneuer Z4 hier vergleichsweise 8.000 EUR weniger als in Deutschland. Naja, immer noch mehr als Jens und meine Portokasse gerade hergibt, deswegen ist es dann auch beim Schaufensterbummel geblieben. Abends noch dickes Sushi geordert und schon war’s das gewesen mit dem Wochenende – das schreit nach mehr. Vor allem würde ich mir dann schon langsam mal zutrauen beim nächsten mal Häppchenweise ein Stück Kultur ins Programm zu mischen.
Dienstag, 1. Mai 2007
der erste tag…
…und auch hier profitiere ich wieder von Jens’ Tipps bezüglich des Verkehrs. Das bedeutete für mich heut morgen um 7:30h aus dem Haus gestürmt, ohne Frühstück natürlich, um mich zum ersten mal selbst mit dem guten „Echo“ in den Verkehr Dubais zu stürzen. Dazu muss man wissen, dass die 5spurige City Autobahn „Sheikh Zayed Road“ morgens und abends zur Rushhour eigentlich immer verstopft ist und es in Dubai grundsätzlich sonst eigentlich keine Straßennahmen, geschweige denn halbwegs zuverlässige Stadtkarten gibt. Wie denn auch, die wäre durch den Bauboom hier ohnehin nach spätestens einer Woche wieder so dermaßen veraltet. Das ist also mehr Fahren nach guter Orientierung und mit ein wenig Glück. Gut 45min später hatte ich es dann auch tatsächlich ohne größere Umwege zu dem Tower in Internet City geschafft, in dem Nokia Siemens Networks im 20. und 21. Stockwerk residiert. Wie zu erwarten, ist hier niemand auch nur halbwegs darauf vorbereitet, dass ich heute ankomme. Woher denn auch. Der erste Arbeitstag stand ja nicht schon 2 Wochen vorher fest!? ;-) Deshalb ist wohl die zuständige Personal Dame heute auch einfach mal nicht da. Äußere Umstände die sich daraus ergeben wären beispielsweise, mein nicht kodierter Firmenausweis, ohne den ich weder hinein- noch rauskomme, kein Intranet/Internet Zugang, keinen wirklichen Arbeitsplatz , außer Jens wohl keinen wirklichen Ansprechpartner und selbstverständlich meilenweit davon entfernt eine lokale SIM-Karte zu bekommen … aber dat läuft.
ich kann es kaum fassen…
… aber ich bin tatsächlich hier. Hier in meiner neuen, extrem sonnigen Wahlheimat Dubai.
Doch erst mal zu dem, was seit meinem ersten Eintrag noch alles passiert ist.
Die Abschiedsfeier zu unserem Vorbereitungsseminar in Berlin, kurz POS, haben wir kurzerhand auf Mittwochabend vorverlegt, um am Freitagmorgen fit für unsere Vorträge bei der Abschlussveranstaltung zu sein und den Abreisetag nicht allzu verplant zu verbringen. Da ich mein „Pensum“ für Berlin bereits innerhalb der ersten Woche in Form eines Absturzes erfüllt hatte, konnte und wollte ich mich eher gemütlich zurücklehnen und genießen … hat auch prima geklappt. Derweilen konnte ich mich gleichermaßen bei meiner Kollegin revanchieren, die mich nach dem Abend im Felix mütterlich umsorgt und sicher nach hause gebracht hatte… nochmals besten Dank an dieser Stelle ;-)
Erwähnenswert wäre dann erst wieder der Freitagnachmittag nach dem Wirtschaftsforum, an dem es hieß Abschied nehmen. Abschied nehmen von 4 Wochen intensiven Berlin Kennenlernens (wohl überwiegend aufs Nachleben bezogen), 36 tollen Kolleginnen und Kollegen (darunter viele die bereits Freunde waren oder zu solchen wurden), 4 Wochen mehr oder weniger spannenden Seminaren und eine insgesamt sehr genialen Zeit. Der Abschied fiel wohl nicht nur mir so schwer…
Das Wochenende zuhause verging dann zugegebenermaßen wie im Flug. Noch hier schnell die engsten Verwandten verabschiedet, da mit den besten Freunden telefoniert, zwischendurch mal schnell 20kg Wäsche gewaschen, 40kg in Koffer gepackt und 15kg Handgepäck verstaut, und schon war es Sonntag, 19:10h und Celine steht vor der Tür um mich zum Flughafen zu bringen. Das war dann wohl der Zeitpunkt, an dem ich langsam anfing zu realisieren, dass es jetzt losgeht.
Nach dem zugegebenermaßen doch schweren Abschied saß ich dann endlich gegen 22:00h in der Emirates Maschine gen Dubai.
7:00h lokaler Zeit (im Sommer +2h CET) Ankunft in der neuen Welt. Nach Visa in Empfangnahme, Passkontrolle und Einkauf von 4l höchstalkoholhaltiger Getränke im Duty Free ging es dann mit dem Hotel Shuttle zum Winchester Grand Aartment Hotel, einer recht annehmlichen Unterkunft im Herzen Bur Dubais. Einziger Haken vor dem mich Jens schon gewarnt hat – zur Rushhour brauch man schon mal 1,5h zur Arbeit nach Internet City.
Um 10:00h nahm ich meinen neuen „Mietwagen“ in empfang, für die Connaisseure unter den Autofanatikern: Ein Honda Echo. Ich kannte das Ding bisher nicht, aber alles was man sich nur an erdenklichem Luxus vorstellen kann hat dieser Wagen definitiv nicht!
Da mir Jens angeraten hatte, erst einmal den Verkehr durchs „sichere“ Fenster eines Taxis zu beobachten, saß ich dann gegen 14h auf dem Weg zu ihm nach Dubai Marina. Das ist da schon eine andere Welt im Vergleich zum Stadtkern und auch der Grund warum ich jetzt wohl gleich wie er mit der Wohnungssuche in diesem Stadtteil beginnen werde. Weitere Gründe wären u. a. der Yachthafen, 5min zum Strand und auch nur 5min ins Büro.
5 Minuten waren es dann auch in der Tat nur zum Strand, und weitere 5 bis ich im 27° C warmen Golf zum ersten Mal schwimmen ging. Im Vergleich zu den gut 40° Lufttemperatur trotzdem keine wirkliche Abkühlung. Das muss Urlaub sein! So fühlte es sich auch noch an, als wir Abends im Yachthafen von Dubai Marina essen gegangen sind und auch als wir gegen 21h in der 360° Bar hinter dem Jumairah Beach Hotel noch gemütlich 2 Mojitos getrunken haben.
Auf der rechten Seite des Blogs findet ihr übrigens die jeweils dazugehörigen Bilder zu den Erlebnissen unter der Rubrik "pictures".
Doch erst mal zu dem, was seit meinem ersten Eintrag noch alles passiert ist.
Die Abschiedsfeier zu unserem Vorbereitungsseminar in Berlin, kurz POS, haben wir kurzerhand auf Mittwochabend vorverlegt, um am Freitagmorgen fit für unsere Vorträge bei der Abschlussveranstaltung zu sein und den Abreisetag nicht allzu verplant zu verbringen. Da ich mein „Pensum“ für Berlin bereits innerhalb der ersten Woche in Form eines Absturzes erfüllt hatte, konnte und wollte ich mich eher gemütlich zurücklehnen und genießen … hat auch prima geklappt. Derweilen konnte ich mich gleichermaßen bei meiner Kollegin revanchieren, die mich nach dem Abend im Felix mütterlich umsorgt und sicher nach hause gebracht hatte… nochmals besten Dank an dieser Stelle ;-)
Erwähnenswert wäre dann erst wieder der Freitagnachmittag nach dem Wirtschaftsforum, an dem es hieß Abschied nehmen. Abschied nehmen von 4 Wochen intensiven Berlin Kennenlernens (wohl überwiegend aufs Nachleben bezogen), 36 tollen Kolleginnen und Kollegen (darunter viele die bereits Freunde waren oder zu solchen wurden), 4 Wochen mehr oder weniger spannenden Seminaren und eine insgesamt sehr genialen Zeit. Der Abschied fiel wohl nicht nur mir so schwer…
Das Wochenende zuhause verging dann zugegebenermaßen wie im Flug. Noch hier schnell die engsten Verwandten verabschiedet, da mit den besten Freunden telefoniert, zwischendurch mal schnell 20kg Wäsche gewaschen, 40kg in Koffer gepackt und 15kg Handgepäck verstaut, und schon war es Sonntag, 19:10h und Celine steht vor der Tür um mich zum Flughafen zu bringen. Das war dann wohl der Zeitpunkt, an dem ich langsam anfing zu realisieren, dass es jetzt losgeht.
Nach dem zugegebenermaßen doch schweren Abschied saß ich dann endlich gegen 22:00h in der Emirates Maschine gen Dubai.
7:00h lokaler Zeit (im Sommer +2h CET) Ankunft in der neuen Welt. Nach Visa in Empfangnahme, Passkontrolle und Einkauf von 4l höchstalkoholhaltiger Getränke im Duty Free ging es dann mit dem Hotel Shuttle zum Winchester Grand Aartment Hotel, einer recht annehmlichen Unterkunft im Herzen Bur Dubais. Einziger Haken vor dem mich Jens schon gewarnt hat – zur Rushhour brauch man schon mal 1,5h zur Arbeit nach Internet City.
Um 10:00h nahm ich meinen neuen „Mietwagen“ in empfang, für die Connaisseure unter den Autofanatikern: Ein Honda Echo. Ich kannte das Ding bisher nicht, aber alles was man sich nur an erdenklichem Luxus vorstellen kann hat dieser Wagen definitiv nicht!
Da mir Jens angeraten hatte, erst einmal den Verkehr durchs „sichere“ Fenster eines Taxis zu beobachten, saß ich dann gegen 14h auf dem Weg zu ihm nach Dubai Marina. Das ist da schon eine andere Welt im Vergleich zum Stadtkern und auch der Grund warum ich jetzt wohl gleich wie er mit der Wohnungssuche in diesem Stadtteil beginnen werde. Weitere Gründe wären u. a. der Yachthafen, 5min zum Strand und auch nur 5min ins Büro.
5 Minuten waren es dann auch in der Tat nur zum Strand, und weitere 5 bis ich im 27° C warmen Golf zum ersten Mal schwimmen ging. Im Vergleich zu den gut 40° Lufttemperatur trotzdem keine wirkliche Abkühlung. Das muss Urlaub sein! So fühlte es sich auch noch an, als wir Abends im Yachthafen von Dubai Marina essen gegangen sind und auch als wir gegen 21h in der 360° Bar hinter dem Jumairah Beach Hotel noch gemütlich 2 Mojitos getrunken haben.
Auf der rechten Seite des Blogs findet ihr übrigens die jeweils dazugehörigen Bilder zu den Erlebnissen unter der Rubrik "pictures".
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